Menschlichkeit liegt uns am Herzen

Menschlichkeit liegt uns am Herzen

Dieses Jahr geht unsere Hilfe nach Nairobi. In Nairobi ist der Mukuru-Slum stark überfüllt, unsicher und es fehlt an grundlegenden Gesundheits- und Sanitäranlagen. Die meisten Menschen leben unter absoluter Armut. Durch diese Umstände werden die Kinder auf der Straße großgezogen. Frau Sr. Mary Kileen gründete im Jahr 1985 ein Promotioncenter in Mukuru. Die Organisation begann mit dem Bau einer Schule und hatte das Ziel die Kinder weg von der Straße in Waisenheime zu bringen.

Die Straßenkinder werden in dem Waisenheim mit Nahrungsmittel, Kleidung sowie Medikamente versorgt.
Durch die Ausbildung in der Schule und das soziale Umfeld erlangen die Jugendlichen eine gute Voraussetzung für eine bessere Zukunft.

Es freut uns sehr die Kinder in Nairobi finanziell
unterstützen zu können, zumal wir den Projektbetreuer aus Vorarlberg Hr.
Fröhlich kennen.

Kontakt:
Markus Fröhlich
Bahnhofstr. 13
6800 Feldkirch

Telefon: +43 5522 3485 215
E-Mail: froehlich@kath-kirche-vorarlberg.at

Bankdaten für das Projekt:

IBAN: AT23 2060 4000 0003 5600
BIC: SPFKAT2BXXX

Wir freuen uns sehr dieses Jahr die Beleuchtungseinrichtung des Operationsgebäudes in Kamerun unterstützen zu können.

Dr. med. Elisabeth Neier, geboren in Dornbirn/ Vorarlberg begann im Oktober 1989, als Ärztin für Allgemeinmedizin in Kamerun. Zu dieser Zeit erwartete sie ein Krankenhaus mit bescheidenster Ausstattung, einheimischem Pflegepersonal und unzureichender Wasser- und Stromversorgung. Durch ihren jahrzehntelangen Einsatz in Kamerun verfügt Dr. Neier über eine große Erfahrung und einen guten Gesamtüberblick. Dadurch bestärkt, gelingt es ihr auch in schwierigen Situationen die für dortige Verhältnisse optimalen Entscheidungen zu treffen.

Der im Jahre 2003 gegründete Verein “Entwicklungspartnerschaft für Kamerun” hat sich zum Ziel gesetzt, auf partnerschaftlicher Ebene im medizinischen und handwerklichen Bereich wirksame und nachhaltige Hilfestellung anzubieten.

Dadurch wurde im März 2014 in Ngaoubela/ Kamerun ein neuer Operationstrakts des Krankenhauses eröffnet. Dieser Neubau des Operationsgebäudes war ein wesentliches Ziel, da die alten Räumlichkeiten – insbesondere was die hygienischen Verhältnisse und die Überwachungsmöglichkeiten nach den Operationen anlangte – selbst für bescheidene kamerunische Anforderungen einfach nicht mehr genügen und dringlich zu verbessern waren.

Die architektonische Planung und Realisierung des Projektes wurde mit Studenten der Technischen Universität in München gemeinsam mit kamerunischen Bauarbeitern errichtet.

Heuer im Frühjahr wurden durch Blitzschlag die Stromaggregate zerstört. Seither kann die Stromversorgung für die Beleuchtung nicht mehr sichergestellt werden. Durch die schlechten Lichtverhältnisse ist das Operieren nur zu gewissen Tageszeiten möglich. Die Notoperationen werden momentan mit Stirnlampen durchgeführt.

Es freut uns sehr die neue Beleuchtungseinrichtung des Operationstrakts finanziell unterstützen zu können zumal wir Krankenschwestern persönlich kennen, die bereits im Krankenhaus in Kamerun gearbeitet haben.

Kontakt:
Entwicklungspartnerschaft für Kamerun
Gartenstraße 10
6700 Bludenz

Telefon: +43 5552 62118
E-Mail: info@kamerunpartner.com
Homepage: www.kamerunpartner.com

Bankdaten für das Projekt:

Empfänger: Entwicklungspartnerschaft für Kamerun
Bank: Vorarlberger Hypothekenbank
IBAN: AT33 5800 0123 5853 5117
BIC: HYPVAT2B

Wir freuen uns sehr dieses Jahr das soziale Projekt von Anton Kuttner, den Verein “Husky Toni’s Kindertraum”, unterstützen zu können.

Anton Kuttner, geboren am 10. Dezember 1971 in Bludesch (Vorarlberg), hat mit 7 Jahren die lebensbedrohliche Diagnose Leukämie erhalten. Nachdem er schon mehr als ein Jahr in verschiedenen Krankenhäuser verbrachte, wurde ihm von seiner Schwester Knochenmark gespendet, welches ihm das Leben rettete. Ein Geschenk seiner Mutter hat ihm während dieser ungewissen und schweren Zeit immer wieder Kraft gegeben  – ein Buch über Huskys. Von diesem Moment an hatte er den Wunsch, selbst einen Husky zu besitzen – und diesen Wunsch erfüllte er sich mit 24 Jahren.

Anton Kuttner, ehemals selbst Betroffener, hatte den Wunsch sein Glück der Genesung mit anderen krebskranken Kindern zu teilen und realisierte seinen langgehegten Traum mit der Gründung des Vereins “Husky Toni´s Kindertraum” im Dezember 2014. Der Verein ermöglicht an Krebs erkrankten Kindern mit “Toni” und seinen 18 Huskys einige unbeschwerte und sorgenfreie Stunden zu verbringen, über die Krankheit zu sprechen und dadurch neue Kraft zu tanken um die Krankheit ebenso zu besiegen.

In Vorarlberg werden betroffenen Kindern kostenlose und ereignisreiche “Huskydays” angeboten – dazu zählen Schlittenfahrten, Streicheleinheiten, Grillen am Lagerfeuer und Übernachtung im Husky-Camp.

Weiteres ermöglicht “Husky Toni’s Kindertraum” den Kindern einen fünftägigen Aufenthalt im Husky-Camp in Schweden. Im Camp angekommen bekommen die Kinder Ihre eigenen Huskys welche sie während dem Aufenthalt selbst betreuen. Die Vierbeiner werden schnell zu richtigen Freunden. Die wunderschönen Kanu- und Floßfahrten, Husky-Ausfahrten, Bärenhöhlenbesichtigungen, das gemeinsame Kochen und die Gespräche am Lagerfeuer werden für die Kinder zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Die Kosten für den Aufenthalt trägt bis auf einen Selbstbehalt der Verein. All dies ist nur möglich, wenn der Verein mit Spenden unterstützt wird.

Bei Interesse können auch Sie dem Verein “Husky Toni´s Kindertraum” und letztlich den an Krebs erkrankten Kindern helfen.

Kontakt:
Anton und Verena Kuttner
Quadres 19a
A-6719 Bludesch

Telefon: +43 676 952 18 50
E-Mail: info@huskytoni.at
Homepage: husky-toni.at, husky-toni-kindertraum.at
Presse: Artikel “Husky Toni’s Kindertraum” in den Vorarlberger Nachrichten

 

Bankdaten für das Hilfsprojekt:

Empfänger: Husky Toni’s Kindertraum
Bank: Hypo Bank Bludenz
IBAN: AT30 5800 0135 8090 5018
BIC: HYPVAT2B

Dieses Jahr geht unsere Hilfe nach Senegal. Das Projekt “High Life Kids” wurde dort dieses Jahr ins Leben gerufen, mit dem Ziel, Kinder aus sozial-schwachen Familien im Alter von 3-5 Jahren die Möglichkeit zu bieten, ein Kindergarten besuchen zu können. Dieser Schritt ist sehr wichtig, da dort den Kindern neben den sozialen Komponenten, unter anderem die französische Sprache beigebracht wird, welche eine Voraussetzung ist, für den Besuch einer guten Schule und somit auf eine bessere Zukunft.

Hintergrund:

Karin Oberscheider, eine enge Bekannte eines Mitarbeiters gründete Anfang 2015 auf Basis eines Gesprächs mit einem in Vorarlberg lebenden Senegalesen, mit dem bekannten Musiker Erich Nachbauer das Projekt “High Life Kids”. Gemeinsam schafften Sie es schließlich Anfang Oktober in der Hafenstadt Mbour auf Basis vieler Spendengelder einen Kindergarten zu eröffnen. Die Kinder werden dort von 5 Kindergartenpädagoginnen betreut. Karin Oberscheider ist mehrmals im Jahr vor Ort, um das Projekt zu betreuen. Ihr nächstes Ziel ist es, den Kindern ein Spielplatz zu ermöglichen. Es freut uns sehr, dieses Projekt finanziell unterstützen zu können!

Bei Interesse können auch Sie helfen!
(Projektbetreuerin Karin Oberscheider steht für Auskünfte jederzeit zur Verfügung.)

Kontakt:
Frau Karin Oberscheider
Wegelersfeld 6a
6842 Koblach
ÖSTERREICH

Telefon: +43 664 75038997
E-Mail: karin.oberscheider@hotmail.com

Kontonummer für das Hilfsprojekt in Senegal:
Verein Hilfsprojekt High Life Kids

IBAN: AT34 3742 9000 0241 0033
BIC: RVVGAT2B429

Sehr gerne nehmen auch wir Ihre Anfragen auf.
Wenden Sie sich an ProSolution per E-Mail an office@prosolution.com oder rufen Sie uns einfach an unter +43 5552 34717!

Ein Geschäftspartner von uns hat gemeinsam mit drei Namibier, die schon lange in Vorarlberg wohnen, das Projekt “UBUNTU” (Bau eines Schulwohnheimes im Norden Namibias) gestartet. Obwohl Namibia zu den politisch stabilsten Ländern Afrikas zählt, ist die Armut noch weit verbreitet. Dies betrifft häufig Kinder, die darum nicht Möglichkeit haben, eine schulische Ausbildung genießen zu dürfen. So ist es für uns eine Herzensangelegenheit, solch ein Projekt zu unterstützen.

Hintergrund:

Ende des Jahres 2013 fand diesbezüglich ein Vortrag in Vorarlberg statt. Zahlreiche Besucher besuchten diese Veranstaltung und mit Hilfe großzügiger Spenden war die Umsetzung dieses Projektes letztendlich möglich geworden.

Im April 2014 wurde deshalb mit dem Bau des Schulheims für ca. 60 Vorschulkinder – zum Großteil Waisenkinder – begonnen. Schon im Juni 2014 standen die ersten betonierten Mauern. Die Arbeiter vor Ort waren hoch motiviert und freuten sich darauf, das Schulheim schon bald fertigzustellen. Die Kinder waren schon auf den ersten Schultag im neuen Gebäude gespannt und die Waisenkinder konnten es kaum erwarten, ihr neues Zuhause zu beziehen.

Alles schien nahezu perfekt. Im Sommer jedoch wurden die Wasserpumpen mit Windrad und der Auffangtank von einer Elefantenherde komplett zerstört. Die Arbeiter setzten schließlich alles daran, den Wasserspeicher so schnell wie möglich neu aufzubauen, um die Einwohner wieder mit Wasser versorgen zu können. Auch dieser Wiederaufbau wurde vom Projekt UBUNTU letztendlich finanziell unterstützt. Im Oktober 2014 konnte trotz Baustopp, der Rohbau des Schulwohnheimes fertiggestellt werden. Neue Spendengelder für den Innenausbau und für die Errichtung eines Stacheldrahtzaunes gegen den Angriff von Elefantenherden werden weiterhin gesammelt, um das Projekt erfolgreich abschließen zu können.

Es freut uns sehr dieses Projekt finanziell unterstützen zu dürfen, zumal Rainer Konzett (CEO ProSolution AG) den Projektbetreuer persönlich kennt und im ständigen Kontakt mit ihm steht.

Unsere Unterstützung richtet sich in di­esem Jahr auf die zerstörten Regionen der Wirbelsturm-Katastrophe auf den Philippinen. Anfang November wurden diese von einem Taifun heimgesucht, welcher mit einem fünf Stunden andauernden Sturm und bis zu sechs Meter hohen Flutwellen weite Teile des Landes verwüstete. In Folge der Zerstörung brach die dortige Infrastruktur komplett zusammen und die Menschen hoffen wenigstens bis Weihnachten wieder Elektrizität zu bekommen. Zahlreiche Familien verloren Ihre Existenz oder gar Familienangehörige und Freunde. Die Bilder welche sich nach der Katastrophe bieten sind fatal und geben Aufschluss über die verzweifelte Lage der Überlebenden.

Pfarrer Werner Ludescher aus Dornbirn, auch in diesem Jahr unser Ansprechpartner vor Ort, flog Ende November nach Tacloban um von dort die lebensnotwendige Versorgung mit Trinkwasser, Lebensmitteln und Gegenständen des täglichen Bedarfs zu koordinieren und sicher zu stellen. Seine Berichte geben die Mischung aus Verzweiflung, aber auch Kraft und Hoffnung der Überlebenden wieder, in diesen schlimmen Zeiten den Mut nicht zu verlieren. Gemeinsam mit Hilfskräften vor Ort versuchen die Menschen Ordnung in das vorherrschende Chaos zu bringen, die Stadt von den Trümmern der Verwüstung zu säubern und Stück für Stück Ihre Heimat wieder herzustellen. Unterstützt werden die Einheimischen durch Bezahlung bei den Aufräumungsarbeiten. Ebenso werden in der einzigen, noch stehenden Kirche Messen zur Ermutigung und der Kraftschöpfung abgehalten- “we are roofeless, we are homeless, but not hopeless” ist das Motto aller Beteiligten!

Die Stadt Tacloban, Fokus unserer Unterstützung, befindet sich in der Region unseres weihnachtlichen Projektes “Reisland” aus dem Vorjahr. Auf den bereitgestellten 2,5 Hektar Land sicherten 20 Arbeiter Ihren Lebensunterhalt und den Ihrer Familien. Geplant war, aus dem erwirtschafteten Gewinn weitere 2,5 Hektar Anbaufläche zu erschließen. Leider machte die Naturkatastrophe den Arbeitern einen Strich durch die Rechnung. Zwar konnte die letzte Ernte noch kurz vor dem Sturm eingeholt werden, jedoch hat der Sturm große Teile des Anbaulandes völlig zerstört. Auch die geplante Förderung der Schulbildung der Kinder aus den Arbeiterfamilien muss somit noch eine Weile warten.

Bei Interesse können auch Sie die Opfer der Wirbelsturm-Katastrophe gerne unterstützen!​
(Projektbetreuer Pfr. Werner Ludescher steht für Auskünfte jederzeit zur Verfügung)

Kontakt:
Herr Pfarrer Werner Ludescher
Pfarre St. Sebastian – Oberdorf
Bergstrasse 10
6850 Dornbirn
ÖSTERREICH

Telefon: +43 664 2259119
E-Mail: luwe@pfarre-oberdorf.at

Kontonummer für das Hilfsprojekt auf den Philippinen:

Pfarrkirche Oberdorf – Oliver Mazo
Bank: Raiffeisenbank Rheintal
IBAN: AT59 3742 0114 0310 0443
BIC: RVVGAT2B420

Sehr gerne nehmen auch wir Ihre Anfragen auf.
Wenden Sie sich an ProSolution per E-Mail an office@prosolution.com oder rufen Sie uns einfach an unter +43 5552 34717!

Unsere Hilfe geht dieses Jahr auf die Philippinen. Das Projekt “Reisland” ist vor Ort ein junges, ehrgeiziges Non-Profit-Projekt. Gegründet wurde es im Frühjahr 2012. Mit Hilfe von Sponsoren konnte 2,5 Hektar Land erworben werden. Dieses bildet die Grundlage für eine erste Reispflanzung für 20 Arbeiter. Drei Monate später, konnte bereits die erste Ernte eingebracht werden. Alle Arbeiter erhalten dafür eine faire Entlohnung. Die Existenz ihrer Familien ist dadurch gesichert.

Hintergrund:

Das Ziel des Non-Profit-Projektes ist es, Menschen Arbeit zu geben, damit sie für ihre Familie sorgen können. Ihr Selbstwertgefühl wird dadurch gehoben: Sie sind nicht Empfänger von Spenden, sondern erarbeiten ihren Lebensunterhalt selbst. Der gesamte Reinerlös wird reinvestiert um andere Ländereien erwerben zu können und somit noch mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Zudem wurde mit dem Gewinn aus der ersten Ernte eine dringend benötigte Maschine zur Bearbeitung des Reislandes finanziert. Die nächsten zwei Ziele: Im Jahre 2014 sollen weitere 2,5 Hektar Land gekauft werden, um noch mehr Arbeitern eine neue Zukunftschance zu ermöglichen. Zweitens sollen mit dem Reinerlös junge Menschen unterstütz werden, zur Ausbildung eines Berufes.

Projektbetreuer vor Ort ist Professor Oliver T. Mazo (aus Kananga in Leyte) sowie Pfarrer Werner Ludescher (aus Dornbirn, Vorarlberg – Pfarre St. Sebastian Oberdorf). Sie sind der Garant, dass die Ziele des Projektes und der Non-Profit-Gedanke strikt eingehalten werden. Es freut uns sehr dieses Projekt finanziell unterstützen zu dürfen, zumal Rainer Konzett (CEO ProSolution AG) Pfarrer Werner Ludescher persönlich kennt und im ständigen Kontakt mit ihm steht.

Bei Interesse können auch Sie gerne dieses Projekt unterstützen!
(Projektbetreuer Pfr. Werner Ludescher steht für Auskünfte jederzeit zur Verfügung)

Kontakt:
Herr Pfarrer Werner Ludescher
Pfarre St. Sebastian – Oberdorf
Bergstrasse 10
6850 Dornbirn
ÖSTERREICH

Telefon: +43 664 2259119
E-Mail: luwe@pfarre-oberdorf.at

Kontonummer für das Hilfsprojekt auf den Philippinen:

Pfarrkirche Oberdorf – Oliver Mazo
Bank: Raiffeisenbank Rheintal
IBAN: AT59 3742 0114 0310 0443
BIC: RVVGAT2B420

Sehr gerne nehmen auch wir Ihre Anfragen auf.
Wenden Sie sich an ProSolution per E-Mail an office@prosolution.com oder rufen Sie uns einfach an unter +43 5552 34717!